Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Barrierefreies Weiden.

Calendar
Juli 2010
M D M D F S S
« Mai    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Archiv der Kategorie Barrierefreies Weiden

Pressemitteilung der Stadt Weiden i. d. OPf. vom 21.04.2010

Die Stadt Weiden beabsichtigt die bereits im Jahr 2009 begonnenen Maßnahmen im Rahmen des Projektes Barrierefreie Innenstadt am 26.04.2010 fortzuführen.

Die Pflasterarbeiten im Bereich des Oberen und Unteren Tores sowie die Neupflasterung der Eingangsbereiche Türlgasse, Fleischgasse, Judengasse und Untere Bachgasse im Zuge des Altstadtringes wurde bereits realisiert. Nunmehr folgt die Pflasterung  der Schulgasse und Spitalgasse.

Während der zweiwöchigen Bauarbeiten soll der Durchgang für Fußgänger grundsätzlich gewährleistet bleiben. Eine halbseitige Sperrung für den motorisierten Verkehr ist teilweise notwendig. Daher kann es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Die Stadt Weiden i. d. OPf. bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Hublift für das Foyer des Weidener Rathauses

Die Stadt Weiden ließ den Haupteingang und das Foyer des Neuen Rathauses behindertengerecht umbauen, um so Menschen mit Handicaps, Senioren mit Rollatoren und Müttern mit Kinderwägen den Zugang zu erleichtern.

Der Haupteingang erhielt eine Rampe und Schiebetüren. Der Zugang zum Foyer wurde mit einem Hublift (Tragkraft 225kg) ausgestattet, somit können auch Rollstuhlfahrer Ausstellungen im Foyer besichtigen und haben ungehinderten Zutritt.

Um den Lift zu betreiben benötigt man einen Schlüssel, den man an der Information erhält, aber auch der Euro-WC Schlüssel, der für die Behinderten WCs bundesweit genutzt wird, passt, um den Lift zu betreiben. Die Kippschalter sind leicht zu bedienen und zeigen die Funktionen an.

Es wird darum gebeten, nach Benutzung den Hublift wieder in der Ausgangsposition zu parken, um allen einen ungehinderten Zutritt ins Foyer zu ermöglichen.

Barrierefreie Innenstadt

Pressemitteilung der Stadt Weiden i. d. OPf. vom 24.11.2009

Mit Hochdruck bewegt Oberbürgermeister Kurt Seggewiß das Projekt barrierefreie Innenstadt nach vorne. Nachdem nun der behindertengerechte Eingang vorm Neuen Rathaus und der neugepflasterte Verbindungsweg zwischen Rathausparkplatz und Kurt-Schumacher-Allee fertiggestellt wurden, kann  rechtzeitig zu Beginn der Weihnachtszeit eine weitere Erfolgsmeldung bekanntgegeben werden.

So sind die Pflasterarbeiten im Bereich des Oberen und Unteren Tores abgeschlossen (siehe Abbildungen).

Die Neupflasterung der Eingangsbereiche Schulgasse, Türlgasse, Fleischgasse, Spitalgasse, Judengasse und Untere Bachgasse im Zuge des Altstadtringes folgt, wie bereits angekündigt,  je nach Witterung teilweise noch heuer bzw. zeitnah im Jahr 2010. 

Barrierefreie Innenstadt - Bauabschnitt 1

Im Rahmen des Projektes Barrierefreie Innenstadt kann nunmehr nach Zustimmung der Regierung der Oberpfalz noch heuer mit Einzelmaßnahmen begonnen werden.

Das Projekt startet voraussichtlich am Mittwoch, den 04.11.2009 mit den Pflasterarbeiten im Bereich des Oberen und dann des Unteren Tores. Die Neupflasterung der Eingangsbereiche Schulgasse, Türlgasse, Fleischgasse, Spitalgasse, Judengasse und Untere Bachgasse im Zuge des Altstadtringes folgt je nach Witterung teilweise noch heuer bzw. zeitnah im Jahr 2010.

Während der Bauarbeiten soll der Durchgang für Fußgänger grundsätzlich gewährleistet bleiben. Eine Sperrung für den motorisierten Verkehr ist jedoch teilweise notwendig. Daher kann es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Die Stadt Weiden i. d. OPf. bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Pressemitteilung der Stadt Weiden i. d. OPf. vom 03.11.2009

Ab sofort Seniorenfachstelle beim Amt für Soziales

Unsere Gesellschaft altert in mehrfacher Hinsicht: absolut in der Gesamtzahl der älteren Menschen, relativ im Verhältnis der Generationen untereinander und strukturell bezogen auf ein höheres Durchschnittsalter und deutlich steigende Hochaltrigkeit.

Eine Bevölkerungsvorausberechnung besagt, dass in Weiden i. d. OPf. die Pflegefälle im Jahr 2020 im Vergleich zu den Pflegefällen im Jahr 2002 um 14,8 % anwachsen werden.

Der Wandel in der Familie hat oftmals den Wegfall von häuslichen Pflege- und Versorgungsmöglichkeiten zur Folge. Dazu kommen vielfach erhebliche finanzielle Belastungen, die zu Versorgungsängsten führen. Zusammen mit gesundheitlichen Einschränkungen sind dies  die Rahmenbedingungen, die den Bedarf an Unterstützungs-, Entlastungs- und Versorgungsmaßnahmen bei zunehmender Hochaltrigkeit ansteigen lassen.

Seniorenpolitik, seniorenspezifische Themen, Aufgaben und Angebote gewinnen aufgrund der steigenden Zahl älterer und hochaltriger Menschen immer mehr an Bedeutung.

Die neue Fachstelle bei der Stadt Weiden i. d. OPf. hat im Besonderen die Aufgabe der Seniorenfachberatung für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie deren Angehörige. Ziel ist die Erhaltung, Förderung und Sicherung der Selbständigkeit und Unabhängigkeit.

Darüber hinaus geht es um allgemeine Beratung und Information über Vorsorgemöglichkeiten, Wohnen und Pflege im Alter sowie um sog. hilfeerschließende persönliche Beratung und Vermittlung z.B bei Demenz und psychischen Auffälligkeiten im Alter.

Personell besetzt ist die Seniorenfachstelle mit zwei Planstellen, die vom Jugendamt in das Sozialamt umgegliedert wurden. Teamleiterin ist Frau Bärbel Otto mit ihren Mitarbeitern, Herr Josef Meier und Tobias Roderer. Zu finden ist die Seniorenfachstelle vorläufig im Neuen Rathaus Zi. Nr. 2.14. Mittelfristig soll die Seniorenfachstelle ihre Räume im Maria-Seltmann-Haus beziehen.

Telefonisch erreichbar unter: 09 61 / 81 - 50 20 u. 81 - 50 21.

Pressemitteilung der Stadt Weiden i. d. OPf

Der Weidener Seniorentag – ein großes Vergnügen für alle Beteiligten

Nach über zwanzig Jahren fand am Dienstag den 13. Oktober 2009 in der Weidener Max-Reger-Halle der Seniorentag statt. Der Saal, der Platz für 600 Gäste bot, füllte sich schnell an diesem Nachmittag.

Zahlreiche Seniorenclubs, Seniorenheime, Selbsthilfegruppen und Ehrengäste, darunter Oberbürgermeister der Stadt Weiden Kurt Seggewiß, der Behindertenbeauftragte Alexander Grundler, die Gleichstellungsbeauftragte Monika Langner, der Seniorenbeauftragte Alfons Heidingsfelder und Vertreter des Stadtrates waren erschienen, um gemeinsam eine schöne Zeit zu genießen.

Vor Ort war auch eine kleine Gruppe des St. Michael-Zentrums in Begleitung von Einrichtungsleiter Günter Daubenmerkl, die Selbsthilfegruppe Barrierefrei im Alltag, sowie einige Bewohner aus dem Betreuten Wohnen des SMZ.  Eine großzügige Spende der Volksbank Weiden in Höhe von 2.500 Euro, ermöglichte den Gästen einen freien Eintritt und den Genuss von kostenlosem Kaffee und Kuchen.

Die Weidener Stadtkapelle eröffnete den Nachmittag mit einem kräftigen Marsch und war auch für die weitere musikalische Unterhaltung  zuständig. Durch das Veranstaltungsprogramm führte Hans Hofmann von den Lustigen Konradern. Dann betrat Oberbürgermeister Kurt Seggewiß das Podium und begrüßte in seiner Rede die anwesenden Gäste, und wünschte allen einen unterhaltsamen Nachmittag. Auch der Vertreter der Volksbank Uwe Renger hielt eine kleine Ansprache und wies darauf hin, dass die Spenden für die Stadt Weiden kein reines Geschenk seien, sondern als Investition für die Region zu sehen sind, um etwas zu bewirken.

Nachdem die Redner die Bühne verlassen hatten, spielte die Stadtkapelle wieder kräftig auf. Die Theatergruppe des Maria-Seltmann-Hauses wartete mit einem Sketch von Kurt Tucholsky auf „Wo kommen die Löcher im Käse her?“  Das  dargebotene Schauspiel lies nicht erahnen, dass die jüngste Schauspielerin 64 und die älteste 80 Jahre alt war. Mit frischem Schwung und voller Heiterkeit speilten sie ihre Rollen und das Publikum war vollends begeistert, was der tosende Beifall zeigte.

Endlich war es soweit und der Überraschungsgast Josef Piendl, alias „Bäff“ betrat die Bühne. Seiner Berufung als Humorist, Gstanzlsänger, Liedermacher und Musikkabarettist machte er alle Ehre und unterhielt die anwesenden Gäste mit seiner mitreißenden Art. „Bäff“ sorgte dafür, dass an diesem Nachmittag so mancher seine Schmerzen, seine Gebrechen, oder seine Traurigkeit vergaß und stattdessen eine Stunde voll Freude und Heiterkeit genießen konnte.

Das gut zwei Stunden andauernde Programm neigte sich dem Ende und Hans Hofmann bedankte sich in seiner Abschlussrede bei allen Mitwirkenden und bei den Gästen, für das zahlreiche Erscheinen. Alles in allem war es eine wahrlich gelungene Veranstaltung, die hoffentlich im nächsten Jahr wieder stattfinden wird. Denn es wäre schade, wenn weitere zwanzig Jahre vergehen würden, bis wieder ein so gelungener Seniorennachmittag stattfinden würde.

Für die Bewohner des St. Michael-Zentrums organisierte Uwe Barth, von Barrierefrei im Alltag, noch eine handsignierte Autogrammkarte von „Bäff“. Das anschließende Gruppenfoto machte diesen Nachmittag für die „Damen vom St. Michael-Zentrum“  sicherlich zu einem unvergessenen Ereignis, an das sie sich immer wieder gerne erinnern werden.

Neues aus Weiden in Sachen BARRIEREFREI

  • In der Weidner Thermenwelt http://www.freizeitzentrum-weiden.de gibt es jetzt eine 90° Sauna, die von Rollstuhlfahrer mit Begleitperson genutzt werden kann. Es steht auch Personal zur Verfügung das gern hilft, aber eine eigene Begleitperson ist von Vorteil.
  • Die Stadt Weiden plant auf dem Großparkplatz am ZOB mehrere Behinderten Parkplätze.
  • Die Wohnhäuser in der Tulpenstrasse der Stadtbau GmbH Weiden SGW http://www.sgw-weiden.de/ bekommen einen barrierefreien Eingang mit Rampe, Türöffner und Schlüsselschalter. Freie Erdgeschosswohnungen werden weitgehend behindertengerecht umgebaut. Lediglich die Bäder entsprechen aufgrund der gegebenen baulichen Situation nicht den DIN Normen. Für Behinderte die nicht dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen sind, sind diese Wohnung sicherlich geeignet.
  • Die Stadt Weiden lässt den Haupteingang und das Foyer behindertengerecht umbauen. Der Haupteingang erhält eine Rampe und Schiebetüren. Der Zugang zum Foyer wird mit einem Hublift ausgestattet, der mit einem Schlüsselschalter versehen wird, somit können auch Rollstuhlfahrer Ausstellungen im Foyer besichtigen und haben ungehinderten Zutritt. Die Ausschreibung ist bereits im Gange.

    Herzlichen Dank an den Behindertenbeauftragten der Stadt Weiden Herrn Grundler für die Informationen.

MdB Albert Rupprecht zu Besuch im St. Michael-Zentrum

Am Montag den 22.06.2009 trafen sich gegen 16.30 Uhr einige CSU Parteifreunde, um sich gemeinsam über das St. Michael-Zentrum der Diakonie Weiden zu informieren. Die kleine Gruppe bestand aus MdB Albert Rupprecht, dem Weidener CSU Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Pausch, den Stadträten Dr. Helmut Hofmeister, Franz Baierl, sowie Schatzmeister Gerhard Bihler und Frau Elisabeth Kraus.

Gemeinsam mit Heimleiter Günter Daubenmerkl und der Pflegedienstleitung Sonja Rummler-Trinkner begab man sich in die Cafeteria im Erdgeschoss der Wohn-, Pflege-, und Therapieeinrichtung. Hier konnten die Besucher der CSU Fragen zur Einrichtung stellen und wurden darüber informiert, dass das Erdgeschoss des Zentrums für junge Pflegebedürftige vorgesehen war, aber hier glücklicherweise zu wenig Bedarf vorhanden ist.

CSU im St. Michael-Zentrum

Das St. Michael-Zentrum hat sich mit dem Angebot dreier Wohnformen Kurzeitpflege, Vollstationäre Pflege und Betreutes Wohnen von den anderen Einrichtungen in Weiden abgesetzt. Durch diese Spezialisierung bleibt man auf dem Markt konkurrenzfähig, was auch das breite Spektrum des Alters der Bewohner zeigt. Die derzeit jüngste Bewohnerin ist gerade 17 Jahre alt und die älteste Bewohnerin war 101 Jahre alt, ist aber im April dieses Jahres verstorben.

Auf die Frage von Dr. Helmut Hofmeister, wie viele der Bewohner, eine Patientenverfügung hätten, kam zur Sprache, dass etwa die Hälfte über eine solche verfügen. Es wurde eine Diskussion über das aktuelle politische Thema, die Patientenverfügung angeschlossen. Man war sich darüber einig, dass der Wille des einzelnen schriftlich vorzuliegen habe, da sonst niemand nachvollziehen könne, was der Wille überhaupt sei. Man kam auch auf die Entscheidung des Bundestages der drei verschiedenen Entwürfe Stünker, Bosbach (CDU/CSU)und Zöller (CDU/CSU) zu sprechen, wobei sich der liberalste Vorschlag von Stünker (SPD) durchgesetzt hatte.

Nach Aussagen der Pflegedienstleitung Sonja Rummler-Trinkner, kam aber bisher nur einmal eine Patientenverfügung im St. Michael-Zentrum zum Einsatz. Wobei weniger die Bewohner Probleme haben eine Patientenverfügung schriftlich niederzulegen, sondern eher die Angehörigen.

CSU im St. Michael-Zentrum

Gerhard Bihler erwog dann die Idee einer Scheckkarte für die Patientenverfügung, die man im Portmonet mit sich führen könne, damit im Falle des Falles ein Notarzt wisse, dass eine solche vorliegt. Hier ergriff der ehrenamtliche Mitarbeiter des St. Michael-Zentrums Uwe Barth das Wort und wies daraufhin, dass es eine solche Karte bereits von der Bundesnotarkammer gibt, hier kann man gegen eine geringe Gebühr eine Karte beantragen, auf der folgende Angaben zu finden sind: der Name des Vollmachtgebers, der Name des 1. und 2. Bevollmächtigten, der Ort der Vollmacht, sowie die Information ob eine Patientenverfügung und / oder Vollmacht und / oder Betreuungsverfügung vorliegt. Wenn man diese Karte dann mit sich führt, kann man jederzeit bei der Bundesnotarkammer die Daten abrufen und ist so auf der sicheren Seite.

Nach diesem kurzen Exkurs verabschiedete sich ein Teil der Besucher und der Rest setzte die Besichtigung der Einrichtung fort. Zunächst besichtigte man ein Pflegezimmer im Erdgeschoß. Hier kam zur Sprache, dass die Bewohner selbstverständlich frei Ärzte und Apothekenwahl haben, auch wenn eine Vereinheitlichung hier sicher Kosten sparen, aber auch den freien Willen der Bewohner einschränken würde.

CSU im St. Michael-Zentrum

Das nächste Ziel war die von dem Künstler Axel-Thomas Schmidt gestaltete Kapelle. Heimleiter Günter Daubenmerkl, der die kleine Führung leitete, informierte über die Entstehung der Kapelle und das Motto „Ein Schiff das sich Gemeinde nennt“. Man begab sich kurz nach draußen vor die Kapelle und kam auf das Betreute Wohnen zu sprechen, das ebenfalls ein Teil des Wohnangebotes darstellt. Durch die unterirdische Verbindung, das Haustelefon mit Notrufsystem und die unmittelbare Nähe, kann hier auch den Bewohnern des Bauabschnittes II schnelle Hilfe zugesichert werden.

CSU im St. Michael-Zentrum

Im ersten Obergeschoß gab es dann das Wasserklangbett zu besichtigen. MdB Albert Rupprecht und Elisabeth Kraus testeten diese Form der Therapie, die in erster Linie für behinderte Menschen gedacht ist und ließen sich von den Schwingungen der Musik tragen.

CSU im St. Michael-Zentrum

Zu guter Letzt wurde noch der Snoezelenraum im zweiten Stock mit seiner besonderen therapeutischen Wirkung vorgeführt. Auch hier genoss man kurz die Atmosphäre und lies den Raum mit seinen Lichtspielen auf sich wirken.

CSU im St. Michael-Zentrum

CSU im St. Michael-Zentrum

Auf dem Weg zurück ins Erdgeschoß machte man noch einen kurzen Halt im Aufenthaltsraum, indem gerade ein Teil der Bewohner das Abendessen zu sich nahm. Während der Führung wurden auch weitere Themen angesprochen, wie der erhöhte Pflegebedarf und Materialaufwand z.B. bei Bewohnern die im Krankenhaus sich einen Keim zugezogen haben, der von den Pflegekassen nicht berücksichtigt wird.

CSU im St. Michael-Zentrum

Alles in allen ein informativer Rundgang, der hoffentlich dazu angeregt hat, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen und mehr auf die Belange von Senioren und behinderten Menschen einzugehen.

CSU im St. Michael-Zentrum

*Barrierefreie Architektur* Handbuch und Planungshilfe

Wir möchten auf folgende Neuerscheinung aufmerksam machen:

 

Joachim Fischer / Philipp Meuser (Hg.), *Barrierefreie Architektur* Handbuch und Planungshilfe, 304 S. über 300 Abb., 225 x 280mm, Hardcover mit Schutzumschlag deutsch | englisch ISBN 978-3-938666-46-3 - Subskriptionspreis EUR* 68,00 bis einschließlich 15. August 2009, danach EUR 78,00 * Barrierefrei zu bauen bedeutet mehr, als nur breite Türen und niedrige Lichtschalter einzurichten. Barrierefreiheit ermöglicht eine selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung, fördert Mobilität und Integration im Zusammenleben aller Alters- und Personengruppen.

 

Präsentiert werden etwa 50 aktuelle Projektbeispiele anhand von Texten, Fotos, Plänen und Zeichnungen. Sie alle vermitteln eine moderne Formensprache, mithilfe derer zeitgemäße Lebensräume für den Menschen geschaffen und gestaltet werden. Ein provokatives Plädoyer für ein barrierefreies Bauen, das nicht nur reine Alibifunktion hat, und ein illustrierter Kommentar zur DIN runden das neue Standardwerk ab.

 

Weitere Infos finden Sie unter :

http://www.dom-publishers.com/product_info.php?info=p84_Barrierefreie-Architektur.html

 

Die Lieferung erfolgt *portofrei* !

Tag der Rollstuhlfahrer und Behinderten am 26. Februar 2009

Sicherlich kennen Sie das Witt-Weiden Preisland in Ullersricht als interessantes und attraktives Einkaufsziel. Großer Beliebtheit erfreuen wir uns seit langem bei Senioren und Reisegruppen. Auf Grund großer Nachfrage möchten wir Ihnen heute einen besonderen Einkaufstag vorstellen: den „Tag der Rollstuhlfahrer und Behinderten“.

Wir laden am 26. Februar 2009 Rollstuhlfahrer und Behinderte zu uns ins – natürlich behindertengerecht ausgestattete - Preisland Ullersricht ein. Diese können bei uns einen angenehmen Einkaufstag zum Saisonbeginn in den Modefrühling ohne den normalen Besucherandrang erleben! Es ist nur für Sie von 09.30 bis 14.00 Uhr geöffnet! Egal, ob jemand als „Einkäufer“ für Ihr Haus, oder mit einer Gruppe kommen, alle sind uns herzlich willkommen!

Um sich von der „Schnäppchenjagd“ zu erholen, besteht die Möglichkeit, sich in unserem Betriebsrestaurant zu stärken. Dieses liegt gleich neben unserem Preisland und ist von 08.40 –13.30 Uhr geöffnet. Gerne faxen wir zu Wochenbeginn den Speiseplan zu.

Für das Kommen werden wir uns sehr herzlich mit einer Überraschung die Kunden bedanken.

Mit freundlichen GrüßenWitt Weiden - Preisland Ullersricht
Martin Rumpler
Filialleiter Ullersricht

hier können Sie das Anmeldeformular downloaden und ausdrucken